advertorial

Wichtige Informationen zur Betriebsratswahl in einem kostenlosen Webinar erfahren

Betriebsratswahl

Ab einer Betriebsgröße von fünf Arbeitnehmern ist es gesetzlich vorgeschrieben, einen Betriebsrat zu gründen. Diese Vertretung stärkt die Interessen der Arbeitnehmer gegenüber dem Arbeitgeber. Jedoch sind viele Regelungen, Gesetze und Fristen einzuhalten, die im Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) verankert sind. So ist genau definiert, welche Regelungen bei der Betriebsratswahl befolgt werden müssen, welche Rechte und Aufgaben ein Wahlvorstand hat und nach welchen Kriterien eine korrekte Wählerliste erstellt wird. Ein spezialisiertes Institut bietet effiziente Fortbildungen an, in denen Betriebsräten die komplexen Sachverhalte erläutert werden.

social

Ein Betriebsrat muss sich an strenge Richtlinien halten

Die Aufgaben und Pflichten eines Betriebsrats sind gesetzlich exakt geregelt, unter anderem durch Fristen und Zeitspannen. Betriebsratswahlen finden alle vier Jahre statt, in der Regel zwischen dem 1. März und dem 31. Mai, die nächste offizielle folgt 2018. Eine Ausnahme ist jederzeit dann möglich, sobald ein Gremium zurücktritt oder noch gar kein Betriebsrat existiert.

Die Anzahl der Betriebsratsmitglieder ist von der Menge der wahlberechtigen Arbeitnehmer abhängig - so stellt in einem Unternehmen mit einer Belegschaft von 5 bis 20 Personen eine Person den Betriebsrat, bei 21 bis 50 Angestellten gibt es hingegen bereits drei Betriebsräte.

Abhängig von der Unternehmensgröße sind auch zwei unterschiedliche Wahlverfahren üblich. Bei einem Umfang von 5 bis 50 wahlberechtigten Arbeitnehmern gilt das sogenannte vereinfachte Wahlverfahren, ab
100 Arbeitnehmern wird das normale Wahlverfahren angewandt, das mehr Rechtssicherheit gewährleistet und mehr Zeit für die Durchführung gewährt. Bei einer dazwischenliegenden Beschäftigtenanzahl kann aus beiden Varianten gewählt werden.

Eine Neuwahl muss rechtzeitig angekündigt werden. In diesem Fall sorgt ein Wahlvorstand dafür, dass alles rechtmäßig abläuft: Neben der fristgerechten Festlegung eines verbindlichen Termins müssen alle wahlberechtigten Arbeitnehmer informiert werden. Die Anzahl der zu wählenden Betriebsratsmitglieder muss festgestellt und eine Wählerliste erstellt werden.

Hierbei können sich viele Fehler einschleichen, die schnell zur Ungültigkeit der Wahl führen. Deswegen ist eine Schulung durch qualifizierte Fachkräfte so empfehlenswert.

Warum eine Schulung sinnvoll ist

Grundsätzlich ist es Betriebsräten und Wahlvorständen zu empfehlen, an Schulungen teilzunehmen. Dies begründet sich allein schon durch die Komplexität der Materie. So kann sichergestellt werden, dass den Pflichten, Aufgaben, Fristen und weiteren Regelungen Folge geleistet wird und nicht etwa eine Wahl oder gar die Gründung eines Betriebsrats für ungültig erklärt werden kann. Verfahrensfehler können durch eine adäquate Schulung effizient und einfach vermieden werden.

Ein weiterer Punkt, der für die Fortbildung von Wahlvorständen spricht, ist, dass der Arbeitgeber gesetzlich dazu verpflichtet ist, die Kosten für die Vorbereitung und Durchführung der Betriebsratswahl zu tragen und die Wahlvorstandsmitglieder dafür freizustellen (§ 20, Abs. 3 BetrVG).

Von einem kostenlosen Webinar profitieren und fehlerfreie Wählerlisten erstellen

Wahlvorstände und Arbeitgeber profitieren von einem Webinar. Das liegt daran, dass bei dieser Seminarvariante viel Zeit und Geld durch die Standortunabhängigkeit eingespart werden kann. Das Wahlvorstandsmitglied muss keine langen Anfahrtswege und Einbußen der Freizeit in Kauf nehmen, der Arbeitgeber hat keine großen Arbeitszeitenverluste und Kosten wie Übernachtung, Spesen und Reise zu verzeichnen.

Das W.A.F. Institut bietet zahlreiche Schulungen für Betriebsräte und Wahlvorstandsmitglieder an. Als Vorbereitung auf eine Betriebsratswahl ist insbesondere das kostenlose Webinar "Die sechs fatalsten Fehler bei der Erstellung der Wählerliste" für alle Mitglieder des Wahlvorstands zu empfehlen.

Im Webinar wird live demonstriert, wie Fehler bei einer Betriebsratswahl vermieden werden können. Hier werden die vier häufigsten Anfechtungsgründe erläutert. Mit den Tipps und Informationen des qualifizierten Referenten können Formfehler bei der Erstellung einer Wählerliste erfolgreich verhindert werden. Die Teilnehmer benötigen für den einstündigen Crashkurs lediglich einen Computer und eine Internetverbindung.