advertorial

Die Benchmarkanalyse als zentrales Tool der Unternehmenssteuerung

benchmarkanalyse

Von der gesamten Unternehmensstrategie bis zur Bewertung einzelner Prozesse wird eine effiziente und aussagekräftige Benchmarkanalyse zum Wettbewerbsvorteil.

social

Mit Open-Standard-Benchmarking Schwachstellen finden und eliminieren

Dass alles relativ ist, mag unter philosophischen Aspekten richtig sein. In der Wirtschaft und vor allem bei der Steuerung von Unternehmen kommt aber der direkten und beweisbaren Vergleichbarkeit von Prozessen und Ergebnissen eine zentrale Bedeutung zu.

Managementtools wie die Benchmarkanalyse gewinnen angesichts des steigenden Wettbewerbsdrucks an Bedeutung, um die eigene Leistungsfähigkeit konkret verorten und gezielt Maßnahmen ergreifen zu können. Ziel ist immer, Kostensenkungen ebenso zu erreichen wie Qualitätsverbesserungen und Effizienzsteigerungen durch Zeiteinsparungen sowie Kapazitätsoptimierungen. Benchmarking mit Rückgriff auf Kennzahlen aus anderen Unternehmen macht auf effiziente Weise Lücken in der eigenen Leistungsfähigkeit erkennbar. Die Benchmarkanalyse als Managementtool behauptet sich in Europa auf dem ersten und weltweit auf dem zweiten Platz.

Mit der Benchmarkanalyse über den Tellerrand hinausgucken

Benchmarking stellt eine Vergleichbarkeit von Unternehmensprozessen,
-strukturen und -kennzahlen her, um sich nach dem Best-Practice-Prinzip an diesen zu orientieren und deren Praktiken zu adaptieren. Dabei zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen den Unternehmen: Ein Mitarbeiter im Einkauf eines TOP-Unternehmens (das beste Viertel) führt jährlich 2752 Bestelllaufträge durch, während Mitarbeiter bei Unternehmen im unteren Viertel nur ein Zehntel (259) an Bestellaufträgen durchführen. Bei den Kosten für die Lagerhaltung ist der Unterschied bei den TOP-Unternehmen nur ein Fünftel des unteren Viertels. Bei Vertriebsauftragsabwicklungen haben die Besten 5,11 Euro Kosten pro Auftrag, während das untere Viertel 40,87 Euro hat.

Entscheidend ist dabei die effiziente und schnelle Umsetzbarkeit von neuen Erkenntnissen und Lösungsansichten, indem nicht permanent und überflüssigerweise das Rad neu erfunden werden muss - bewährte Praxislösungen dienen dabei als Vorbild und Leitmotiv. Sich nicht nur mit einer Nabelschau zu beschäftigen, sondern sich bis hin zu einzelnen Prozessen quasi mit den Klassenbesten zu vergleichen, ist zudem ein Ansporn, es noch besser zu machen.

Auch wenn es auf den ersten Blick als ausreichend erscheint, sollte die Benchmarkanalyse keinesfalls auf die zum Beispiel eigene Branche beschränkt werden. Viele Prozesse sind eigenständig und modular übergreifend definier- und bewertbar, sodass eine passende Best-Practice-Lösung auch aus einer völlig anderen Branche und Größe kommen kann. Hier können Effizienzunterschiede bis zu 90 Prozent beobachtet werden.

Das Benchmarking Center Europe arbeitet dafür mit dem effizienten Open-Standard-Benchmarking, dessen Datenbank rund
1700 Prozesskennzahlen auf Tätigkeitsebenen beinhaltet. Ergänzend kommen qualitative Informationen wie Softwaresysteme, Organisation usw. dazu.

Das spezialisierte Forschungs- und Beratungsunternehmen entwickelt die praktische Anwendbarkeit und Effizienz der Benchmarkanalyse nach der Open-Standard-Methode konsequent weiter. Dank seiner Anbindung an die Universität zu Köln zeichnet es sich durch ein hohes Maß an Unabhängigkeit und Innovationfähigkeit aus. Durch die Kooperation mit APQC besteht ein Zugang zu der weltweit größten Kennzahlendatenbank und laufenden Best-Practice-Studien. Zur Umsetzung der erkannten Potenziale werden das Know-how und die Experten von Six Sigma Deutschland GmbH genutzt.

Performancesteigerungen sind konkret planbar

Sie ermöglicht außerdem eine strategische Planung zur Ermittlung von Markt- und Wettbewerbsinformationen. Eine Benchmarkanalyse liefert die optimale Vorbereitung zur Prozessverbesserung sowie zur Festlegung von Zielgrößen in Planung und Budgetierung oder bei der Durchführung eines Verbesserungsprojektes mit der Six Sigma Deutschland GmbH.