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Vollständiger Virenschutz nur durch Application-Whitelisting realisierbar

application whitelisting

Application-Whitelisting als Schutzmaßnahme vor Schadsoftware wird im Kreise von IT-Verantwortlichen immer wieder diskutiert. Teils bestehen Bedenken, dass entsprechende Lösungen hohen Betreuungsaufwand verursachen. Moderne Systeme räumen jedoch mit diesem Vorurteil auf, indem sie ein hohes Maß an Automatisierung bieten. Darüber hinaus sind sie sogar sicherer, performanter und wartungsärmer als traditionelle Virenscanner. SecuLution, ein innovativer Whitelisting-Anbieter, führt derzeit Live-Demos durch, die spannende Einblicke liefern.

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Application-Whitelisting: eine Definition

Application-Whitelisting ist ein besonderer Ansatz zum Schutz vor der Ausführung unerwünschter Software. Kernkomponente ist die sogenannte Whitelist - eine Positivliste, welche ausschließlich die Programme enthält, die vertrauenswürdig sind und für den Arbeitsalltag benötigt werden. Applikationen, die sich nicht in dieser Liste befinden, können von den Anwendern schlicht nicht ausgeführt werden. Damit ist Application-Whitelisting exakt das Gegenteil der Funktionsweise herkömmlicher Antivirenprogramme, die nach dem Blacklist-Prinzip arbeiten. Dass eine Negativliste niemals vollständig sein kann, liegt auf der Hand. Immerhin entwickeln Cyber-Kriminelle täglich neue Schadprogramme, die in Virenscannern noch nicht bekannt sind. Nutzer von Application-Whitelisting umgehen diese Problematik komplett.

Zahl der Cyberangriffe steigt

Es sind längst nicht mehr nur einzelne Hacker, die Viren in Umlauf bringen. Kriminelle Banden mit unternehmensähnlichen Strukturen entwickeln, testen und modifizieren Schadsoftware so lange, bis sie kaum noch ein Virenscanner erkennt. Die Verbreitung erfolgt über E-Mail, Sicherheitslücken in Browsern, Flash oder auch gezielte Angriffe auf Personen. Für die Täter ist das ein lukratives Geschäft, mit dem sich Millionengewinne erzielen lassen. Außer Application-Whitelisting gibt es keine wirksamen Vorkehrungen gegen das hohe Maß an Professionalität von Cyber-Kriminellen.

Eine attraktive, auf Whitelisting basierende Lösung ist beispielsweise SecuLution. Die in Deutschland entwickelte Software ermöglicht bereits in der Basisinstallation einen vollständigen Schutz. Sie lernt in einem automatischen Prozess selbstständig, welche Programme in einem Netzwerk ausgeführt werden. Ein Administrator entscheidet, unterstützt von einem Datenbankservice, den SecuLution bereitstellt, anhand von sogenannten Trustleveln, welche Applikationen er als vertrauenswürdig einstuft oder für die Anwender sperrt.

Live-Demo vom Application-Whitelisting

Whitepaper, Präsentationen oder Videos eignen sich nur bedingt dazu, die Vorteile von Application-Whitelisting aufzuzeigen. SecuLution hat sich aus diesem Grund dazu entschieden, eine kostenlose Live-Demo anzubieten. In einer Shared-Screen-Session mit einem Techniker können mehrere Teilnehmer die Software erleben, Fragen zu bestimmten Funktionsweisen stellen und Erklärungen erhalten. Es handelt sich hierbei um eine sehr komfortable Möglichkeit, SecuLution im Livebetrieb zu sehen, ohne komplizierte Terminabstimmungen oder langatmige Powerpoint-Marathons abhalten zu müssen.