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An API Economy führt kaum ein Weg vorbei

API Economy

Trends wie DevOps, Microservices-Architekturen und das Internet of Things haben derzeit starken Einfluss auf die IT. Daten und Applikationen müssen bereitgestellt werden, um neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Hierbei ist die Nutzung von APIs fast unumgänglich geworden. Ein Dienstleister, der Unternehmen auf dem Weg zur API Economy umfassend unterstützt, hat seinen Sitz in München.

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APIs in etlichen Fällen gefordert

Application Programming Interfaces, kurz APIs, ermöglichen zahlreiche Anwendungsintegrationen, sowohl innerhalb von Organisationen als auch darüber hinaus. Um die entsprechenden Potenziale zu erschließen, müssen Unternehmen jedoch das Geschäftsmodell der API Economy beherrschen. Die Einsatzgebiete sind vielfältig: Automatisierung beim Software Engineering, Einbindung externer Drittanbieter und interne APIs sind nur einige Beispiele. Unbestritten spielt die Bereitstellung eigener APIs eine immer wichtiger werdende Rolle, wobei in diesem Zusammenhang zahlreiche Fragestellungen relevant werden. So ist grundsätzlich zu hinterfragen, ob die gewählte IT-Strategie überhaupt zum geplanten Geschäftsmodell passt. Es muss festgelegt werden, welche Services und Daten für eine externe Nutzung freigegeben werden. Hieraus leiten sich wiederum Anforderungen hinsichtlich der technologischen Grundlage ab. Hinzu kommen Fragen bezüglich des Schnittstellendesigns, der Performance, Skalierbarkeit und Verfügbarkeit. Eine Absicherung gegen Angriffe muss ebenso erfolgen. Insgesamt ist das Themenfeld komplex und nur wenige Beratungsunternehmen beherrschen sämtliche Disziplinen. Einer der wenigen Anbieter, die den vollen Umfang abbilden können, ist der Full-Service-Dienstleister ARS aus München.

Nur ein Ansprechpartner auf dem Weg zur API Economy

ARS unterstützt und berät Unternehmen zu sämtlichen Fragen rund um das Thema API Economy. Das Leistungsportfolio erstreckt sich von der Strategieberatung bis hin zur technischen Umsetzung.

• Die API-Initiativen ihrer Kunden betrachtet ARS ganzheitlich. Zu Beginn analysiert und bewertet ARS im Rahmen eines initialen Workshops geplante und bereits eingeleitete Maßnahmen und vorhandene Use Cases.

• Die ARS begleitet im nächsten Schritt komplexe Querschnittsthemen wie zum Beispiel die Erstellung einer unternehmensweiten API Design Guideline oder die Definition von Architekturrichtlinien für die Entwicklung von RESTful APIs mit unterschiedlichsten Technologien (zum Beispiel mit Java, Node und Modernisierungsprojekte im Mainframe-Umfeld). Beide Maßnahmen gelten als notwendiger und wichtiger Startpunkt für erfolgreiche API-Projekte, um vorhersehbare Risiken sichtbar zu machen und Fehlentwicklungen im Verlauf einer API-Initiative zu minimieren.

• Die Spezialisten des Münchner Dienstleisters zeigen auf, was hinsichtlich API-Design, API Management, Software-Architektur, hybrid Cloud Deployment, Entwicklungsprozessen, Testautomatisierung, Security mit OAuth/OpenID, Resilience und Governance von APIs beachtet werden muss. In sämtlichen Projektphasen erfolgt eine Unterstützung bei der Auswahl geeigneter Tools.

Benchmark-Workshop bringt Klarheit

Interessierte Unternehmen, die ARS als Technologie- und Architekturberater kennenlernen möchten, haben die Möglichkeit zur Teilnahme an einem API-Benchmark-Workshop. Hierbei wird die aktuelle Strategie zur API Economy bewertet. Bestehende Konzepte werden beleuchtet und es erfolgt ein Abgleich mit Best Practices. Zukünftige Fallstricke, welche heute möglicherweise noch gar nicht sichtbar sind, werden identifiziert. Abschließend erfolgt eine Bewertung der Umsetzbarkeit des Projekts unter Berücksichtigung aktueller Ressourcen, Budgets und des geplanten Zeitrahmens. Kunden identifizieren hierdurch relevante Verbesserungsmaßnahmen, um ihren Weg zur API Economy erfolgreich zu gestalten.