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Anwalt für Verkehrsrecht: In Dresden hilft ein Experte bei Bußgeldbescheiden

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Wer geblitzt wurde oder aufgrund einer anderen vermeintlichen Verkehrssünde einen Bußgeldbescheid oder einen Anhörungsbogen im Briefkasten vorfindet, mag dazu tendieren, sein Schicksal schnell zu akzeptieren. Dabei ist Schätzungen zufolge fast die Hälfte aller Bußgeldbescheide rechtswidrig und könnte von einem Anwalt erfolgreich angefochten werden. Ein Cottbuser Anwalt berichtet aus seiner Praxis. Immer wieder hilft er auch Mandanten aus Dresden.

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Weshalb es sich lohnt, gegen Bußgeldbescheide vorzugehen

Wie kann es sein, dass fast die Hälfte aller Bußgeldbescheide rechtswidrig ist? Die Gründe dafür liegen sowohl im technischen als auch im rechtlichen Bereich. Häufig erfüllen Blitzer zum Beispiel nicht die erforderlichen Standards - etwa weil sie nicht ordnungsgemäß gewartet oder aufgebaut wurden oder nicht richtig geeicht sind. "Auch verschwommene Aufnahmen oder Fotos von Fahrzeugen, die eigentlich gar nicht gemessen wurden, werden oft zur Grundlage von Bußgeldbescheiden", berichtet Rechtsanwalt Dr. Maik Bunzel aus Cottbus. "Und es gibt leider auch Richter an Amtsgerichten, die den Betroffenen in der Hauptverhandlung ganz klar erkennen und damit zweifelhafte Bußgeldbescheide aufrechterhalten, obwohl auf dem Lichtbild nur mit gutem Willen überhaupt ein Mensch ausgemacht werden kann. Wer sich hier ohne Anwalt in die Verhandlung begibt, hat keine Chance, denn sogar Anwälte haben oft Schwierigkeiten damit, in solchen Situationen zielführende Anträge zu formulieren, die in der Rechtsbeschwerde beim Oberlandesgericht doch noch zum Erfolg führen."

Der Cottbuser Anwalt weiß, wovon er spricht. Er hat die Fachanwaltsausbildungen im Strafrecht und im Verkehrsrecht absolviert und kennt allein deshalb mannigfaltige Fallstricke, die vielen Kollegen weder aus der Ausbildung noch aus der Praxis bekannt sind. "Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr sind Massenverfahren aufseiten der Behörden und Gerichte. Ein Anwalt, der nur wenige Mandate aus diesem Bereich im Jahr bearbeitet, kann hier kaum die nötige Waffengleichheit herstellen", so Dr. Bunzel.

Eine weitere Fehlerquelle bei der Überwachung des Verkehrs ist menschlicher Natur. Denn es kommt vor, dass Beamte die Messanlage bedienen, ohne hierfür hinreichend geschult zu sein. "Die Software und die nötigen Einstellungen vor Beginn der Messung werden immer komplexer. Die Beamten müssen deshalb regelmäßig geschult werden und sich dann auch an die Abläufe aus der Schulung halten. Oft ergibt ihre Befragung vor Gericht aber, dass sie noch nicht einmal die Bedienungsanleitung des Geräts kennen", berichtet Dr. Bunzel.

Der Gang zum Anwalt steht an erster Stelle

Wann aber sollten Betroffene zum Anwalt gehen? "Sobald sie einen Anhörungsbogen erhalten haben", bekräftigt der Cottbuser Anwalt, "spätestens aber, wenn der Bußgeldbescheid zugestellt wurde." Nicht ohne Grund: Viele Verfahren können bereits durch anwaltliche Schreiben an die Behörde zur Einstellung gebracht werden. "Ein Anwalt bekommt - im Gegensatz zum Betroffenen - vollständige Akteneinsicht und kann den Fall dann umfassend prüfen. Wer eine Rechtsschutzversicherung für das Verkehrsrecht hat, geht hierbei keinerlei Risiko ein. Die Versicherung bezahlt die Tätigkeit des Anwalts und wenn nötig auch ein Sachverständigengutachten. In vielen Fällen ist so ein Gutachten der Schlüssel zum Erfolg", so Dr. Bunzel. Ohne anwaltliche Hilfe sind Angaben zur Sache dagegen oft verheerend. Dr. Bunzel: "Bußgelder können empfindlich erhöht werden, wenn der Betroffene wusste, dass er gegen geltendes Recht verstößt. Oft liest man aber zum Beispiel in Stellungnahmen, der Betroffene habe einen eiligen Termin gehabt und bedauere, aus diesem Grund so schnell gefahren zu sein. Hieraus kann die Behörde schließen, dass er wusste, wie schnell er fahren durfte. Auch Beschilderungen werden oft falsch dargestellt. Ohne Akteneinsicht läuft man damit in offene Messer."

Wenn ein Anhörungsbogen oder ein Bußgeldbescheid eintrifft, sollten Betroffene deshalb zunächst keine Angaben gegenüber der Behörde machen und stattdessen umgehend Kontakt zu einem Anwalt aufnehmen. Bei der Suche nach der passenden Rechtsvertretung im Internet gibt es allerdings einiges zu beachten, da halb seriöse Angebote keine Mangelware sind. Vor allem das Versprechen, den jeweiligen Fall kostenfrei prüfen zu lassen, sollte skeptisch betrachtet werden. Denn meist prüfen die entsprechenden Anbieter nur, ob eine Rechtsschutzversicherung besteht. Ist dies nicht der Fall, liefern sie in der Regel nur eine oberflächliche Einschätzung der vermeintlich geringen Erfolgsaussichten. Als Faustregel gilt: Wenn bei einem Angebot keine Möglichkeit besteht, den Anwalt selbst auszusuchen, sollte man sich anderweitig umsehen.

Hilfe von einem Anwalt für Verkehrsrecht - in Dresden und bundesweit

Rechtsanwalt Dr. Maik Bunzel aus Cottbus hilft seinen Mandanten bundesweit gegen Bußgelder, Punkte und Fahrverbote. Wie das geht? Im Zeitalter der Digitalisierung setzt er auf standardisierte Arbeitsabläufe und bietet jedem die Möglichkeit, seinen Fall über ein Online-Formular direkt an die Kanzlei zu senden. "Heutzutage muss niemand mehr persönlich den Rechtsanwalt aufsuchen, um Hilfe in Bußgeldsachen zu erhalten. Das spart Zeit und Geld. Außerdem kann man sich so einen Spezialisten aussuchen, ganz egal, wo dieser seine Kanzlei betreibt", erklärt Dr. Bunzel die Vorteile. Der Erfolg gibt ihm Recht: Sein Angebot erfreut sich zunehmender Beliebtheit, auch in Dresden.