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Anwalt für Arbeitsrecht: In Frankfurt berät ein Spezialist für Aufhebungsverträge

Anwalt Arbeitsrecht Frankfurt

In Deutschland gibt es strenge Kündigungsschutzgesetze, welche es Arbeitgebern erschweren, einem unbefristet angestellten Mitarbeiter zu kündigen. Die wenigen zulässigen Kündigungsgründe sind klar definiert und eine Kündigungsschutzklage durch den ehemaligen Arbeitnehmer kann ein Unternehmen nicht nur teuer zu stehen kommen, sondern auch dessen Image sowie Employer Branding nachhaltig beschädigen. Wenn eine Kündigung rechtlich nicht möglich ist, bietet der Aufhebungsvertrag eine attraktive Alternative - und zwar für beide Seiten. Ein Anwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt klärt auf.

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Vorteile des Aufhebungsvertrages für Arbeitnehmer

In der Regel ist der Arbeitnehmer natürlich nicht an der Auflösung des Arbeitsverhältnisses interessiert. Ein unbefristeter Arbeitsvertrag bedeutet für ihn finanzielle Sicherheit und eine Perspektive für die berufliche Zukunft. Der Gedanke an einen Jobwechsel macht vielen Betroffenen Angst und noch schlimmer wiegt die Sorge, arbeitslos zu werden. Dennoch gibt es Fälle, in welchen ein Aufhebungsvertrag zur Win-win-Situation wird:

• Der Arbeitnehmer möchte sich ohnehin beruflich umorientieren und profitiert von der im Aufhebungsvertrag vereinbarten Abfindung.
• Die Arbeitnehmer-Arbeitgeber-Beziehung ist geschädigt und so wird dem Angestellten eine faire Möglichkeit geboten, das Unternehmen freiwillig zu verlassen, ohne in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten oder einen Imageschaden zu erleiden, was vor allem für hochrangige Manager und Führungskräfte ein wichtiges Kriterium sein dürfte.
• Der Arbeitnehmer wollte sowieso kündigen und kann nun in beiderseitigem Einvernehmen die vertraglich geregelte Kündigungsfrist umgehen.

So kommt es in Ausnahmefällen vor, dass sogar der Arbeitnehmer mit dem Wunsch nach einem Aufhebungsvertrag auf den Arbeitgeber zugeht. Derartige Vereinbarungen sind ab einer gewissen hierarchischen Stufe gang und gäbe.

Inwiefern profitieren Arbeitgeber von Aufhebungsverträgen?

In der Regel sind es jedoch die Arbeitgeber, welche als Alternative zur Kündigung zum Aufhebungsvertrag greifen - entweder freiwillig oder weil sie den Angestellten ansonsten nicht rechtmäßig entlassen könnten. Die Vorteile liegen auf der Hand:

• Der Arbeitgeber muss keine Kündigungsfristen einhalten,
• Er muss nicht den Betriebsrat konsultieren
• Er kann den gesetzlichen Kündigungsschutz umgehen.

Zwar muss das Unternehmen eine beidseitig vereinbarte Abfindung bezahlen, doch ist dies meist auf lange Sicht günstiger als eine Weiterbeschäftigung des Mitarbeiters oder eine Kündigungsschutzklage, so die Experten der Arbeitsrechtskanzlei Mudter & Collegen.

Anwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt: Experten für Aufhebungsverträge

Der Rechtsanwalt für Arbeitsrecht Robert C. Mudter hat sich vor
20 Jahren auf die Vertretung von Managern, Führungskräften und Arbeitgebern spezialisiert. Er weiß, dass der Weg zu einem Aufhebungsvertrag einer Menge Verhandlungsgeschick, taktischen Fingerspitzengefühls und Erfahrung im Umgang mit Menschen und Gesetzen bedarf. Ein Aufhebungsvertrag ist mehr als nur ein Abfindungsvertrag. Er entscheidet über den Erfolg oder Misserfolg der beabsichtigten Kündigung und sorgt dass der Schaden - hinsichtlich des Images ebenso wie im finanziellen und personellen Sinne - gering bleibt.