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Bekomme ich eine Abfindung? In Leipzig berät eine erfahrene Fachanwältin

Abfindung Leipzig

Wenn die Kündigung zugestellt wird, ist das für die meisten Arbeitnehmer eine unangenehme Situation. Unter gewissen Voraussetzungen lässt sich der Schrecken jedoch zumindest finanziell lindern: zum Beispiel dann, wenn der Gekündigte eine Abfindung erhält. Arbeitnehmer, die sich nicht mit der Kündigung oder mit einer zu niedrigen Abfindungssumme abspeisen lassen möchten, sollten sich an einen spezialisierten Rechtsanwalt wenden, um eine Abfindung zu bekommen. In Leipzig kann eine erfahrene Fachanwältin weiterhelfen.

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Grundsätzlich kein gesetzlicher Anspruch auf Abfindung bei Kündigung

Grundsätzlich sollten Arbeitnehmer wissen, dass sie keinen gesetzlichen Anspruch auf eine Abfindung haben. Nicht jeder, der eine Kündigung erhält, kann demnach mit einer Abfindung rechnen. Allerdings gibt es Ausnahmen, in denen diese Zahlung beansprucht werden kann: Entsprechende Regelungen finden sich zum Beispiel häufig in Geschäftsführeranstellungsverträgen, aber auch in Tarifverträgen oder Sozialplänen sind entsprechende Regelungen üblich. Ebenso ist es möglich, dass eine freiwillige Abfindungsvereinbarung im Rahmen eines Aufhebungsvertrages oder Abwicklungsvertrages stattfindet, wenn Arbeitgeber und Arbeitnehmer getrennte Wege gehen. Darüber hinaus kann der Arbeitgeber bei Ausspruch einer betriebsbedingten Kündigung eine Abfindung unter Verweis auf die Regelung in § 1a KSchG anbieten. Eher selten erfolgt die Auflösung des Arbeitsverhältnisses und Verurteilung des Arbeitgebers zur Zahlung einer Abfindung durch das Arbeitsgericht. Oftmals werden in arbeitsgerichtlichen Kündigungsschutzverfahren entsprechende Abfindungsvergleiche vereinbart.

Formelle Schritte bei sogenanntem § 1a - Kündigung beachten

Der Anspruch der Arbeitnehmer auf Zahlung einer Abfindung gemäß § 1a KSchG setzt zwingend gewisse formelle Schritte voraus, deren Nichtvorhandensein dazu führt, dass ein Anspruch auf Abfindung nicht besteht. Wird das Arbeitsverhältnis beendet, muss der Unternehmer schriftlich die betriebsbedingte Kündigung aussprechen. Darin weist er den Gekündigten darauf hin, dass die Kündigung auf betriebliche Erfordernisse gestützt wird und dieser nur, wenn er die Frist von drei Wochen für die Erhebung der Kündigungsschutzklage verstreichen lässt, Anspruch auf eine Abfindung nach § 1a KSchG hat. Nur wenn diese Voraussetzungen kumulativ vorliegen, hat der Arbeitnehmer nach dem
§ 1a Kündigungsschutzgesetz einen Anspruch auf Abfindung in Höhe von einem halben Monatsgehalt pro Jahr der Beschäftigung. Wer beispielsweise 6000 Euro im Monat verdient hat und fünf Jahre im Betrieb angestellt war, erhält mindestens 15.000 Euro Abfindung. Möglich ist, dass sich die Beteiligten auch auf eine höhere Summe einigen. In Leipzig hilft Arbeitnehmern die Fachanwältin für Arbeitsrecht Sabine Geilen, damit sie ihr Recht einfordern und gegebenenfalls das Arbeitsgericht einschalten können.

Thema Abfindung: In Leipzig hilft eine Fachanwältin

Da es sich bei Abfindungen in der Regel nicht um kleine Summen handelt, ist es ratsam, sich an einen erfahrenen Fachanwalt für Arbeitsrecht zu wenden. Er kann nicht nur die Höhe der Abfindungssumme überprüfen, sondern auch den Arbeitsvertrag und die Wirksamkeit der Kündigung. Nur so lässt sich herausfinden, was der Arbeitnehmer realistisch erwarten kann.

Je nach Verlauf kann es notwendig sein, einen gerichtlichen Vergleich abzuschließen, sodass es sicherer ist, von Anfang an einen Anwalt für Arbeitsrecht an seiner Seite zu wissen.